Als Weihnachten starb

Vor etwa achtzehn Jahren hat es angefangen, mein Ende von Weihnachten. Bis dahin habe ich das Fest geliebt. Als Kind sowieso. Nicht so sehr wegen der Geschenke. Sondern weil wir dann Zeit hatten. Auch wenn wir sie oft gemeinsam vor dem Fernseher verbracht haben, immerhin war unsere Familie zusammen. Bei heißem Kakao und in Wolldecken weiterlesen…

Stuhlreformation

Da saß ich also zum ersten Mal wieder in diesem Sessel. Nach mehr als über zwei Jahren. Es fühlte sich merkwürdig an. So vertraut. Und doch so fremd. Wie aus einer anderen Zeit. Als ich noch eine andere war. Doch ich passte immer noch hinein. Und nahm auch wieder diese typische Haltung ein, die dieser weiterlesen…

Vom Eismeer ins IJsselmeer

Da sind die Wikinger mal wieder in See gestochen und haben doch tatsächlich vergessen, ihr Proviant aufzustocken. Vom Feuerholz haben sie auch zu wenig und überhaupt haben sie sich kaum Gedanken darüber gemacht, was wohl passieren könnte, wenn sie spontan ins Eismeer fahren. Blöd, wenn das Schiff dann über Nacht von einem Eissturm gepackt wird weiterlesen…

Das rote Auto

Vor einiger Zeit hatte ich einen Unfall. Mit meinem neuen Partner. Wir waren in den Niederlanden unterwegs – zuvor hatten wir einer Freundin beim Umzug geholfen und ihr dafür unseren Transporter geliehen. Jetzt saßen wir zum Tausch in ihrem Auto und waren auf dem Weg zu Lütte Locke, die bei ihren Großeltern geblieben war. Es weiterlesen…

Die Decke vom Schweden

In Lütte Lockes Zimmer gibt es eine Menge Tiere, die vom Schweden kommen. Ich mag Schweden. Nicht nur wegen der Elche und Bären. Auch wegen der Wikinger und ihrer Kultur. Wegen der Menschen, so offen und gleichzeitig nüchtern. Wegen dieser Natur, den Wäldern, der Seen, und wegen dieses besonderen Lichts. Ich war einmal da, in weiterlesen…