Als Weihnachten starb

Vor etwa achtzehn Jahren hat es angefangen, mein Ende von Weihnachten. Bis dahin habe ich das Fest geliebt. Als Kind sowieso. Nicht so sehr wegen der Geschenke. Sondern weil wir dann Zeit hatten. Auch wenn wir sie oft gemeinsam vor dem Fernseher verbracht haben, immerhin war unsere Familie zusammen. Bei heißem Kakao und in Wolldecken weiterlesen…

Der Tag der Picknickdecke

Die Picknickdecke ist das erste, woran ich mich erinnere, wenn ich an den Tag denke, an dem Markus nicht wiedergekommen ist. Wie ich mit Lütte Locke darauf sitze, im Garten, zur Straße schaue und auf das rote Auto warte. An das rote Auto erinnere ich mich nicht so sehr, zumindest nicht in diesem Zusammenhang, denn weiterlesen…

Gläsern oder gepanzert?

Wenn man beginnt, einen Blog zu schreiben und fremden Menschen einen Einblick in das private Leben erlaubt, macht man sich Gedanken. Man sollte es zumindest tun. Ich tue es. Ich hatte schon einmal einen Blog. Da waren mir die Gründe, warum ich blogge, ganz klar: Ich wollte darüber aufklären, wie eine Familie mit einem Papa weiterlesen…